Schulprojekt

 
 

 
 

Ein Auto für Cihan

 
   
   
 

Tag der Sauberkeit 2014

 
 

7. April 2014

 
   
 

Skischulwoche Jahrgang 8

15. - 21. Februar 2014 im Ahrntal/Südtirol

 
 

 
 

Klassenfahrt nach Berlin

 
 

Tag der Schulverpflegung 2013 in NRW

 
   
 

Riechen und Schmecken auf dem Stundenplan

Unter dem Motto „Ausgewählte Gerichte + Aktionen rund um das Thema Essen und Trinken = Lust auf Mittagessen in der Schule“ fanden in allen Klassen der Anne-Frank-Schule in Meggen jetzt unterschiedliche Aktionen statt.
In den Klassen 5 ging es um Obst und Gemüse von A bis Z mit abschließendem Geschmackstest, die Klassen 6 erweiterten ihr Unterrichtsthema „Kakao – vom Baum zum Lebensmittel“ um den Aspekt Fairer Handel. Über die 10 Regeln für die gesunde Ernährung, Werbung und Aspekte der Massenproduktion wurde in den Klassen 7 diskutiert. Die Pausenverpflegung war Grundlage einer kleinen Umfrage in der Klasse 8, die Parallelklasse unternahm Selbstversuche zum Bereich Bewegungsenergie und Kalorienverbrauch. In der Jahrgangsstufe 9 lag der Schwerpunkt bei der gesunden Ernährung, mal über eine Fragebogenaktion, mal thematisch festgemacht am Unterpunkt Zucker in der Nahrung oder als Grundlage für eine rege Diskussion.

Schlaraffenland

Die Klassen 10 durften in die Welt der Kräuter und Gewürze eintauchen, Bestimmungen durchgeführt, es wurde gemörsert, aber auch Riechen und Schmecken stand auf dem Stundenplan. Das Schlaraffenland aus dem Labor und das breite Themenfeld Gentechnologie wurde in der Klasse 10 B erörtert. In der Mensa konnten die Schüler und Schülerinnen Vorschläge für eine Umgestaltung oder Veränderung der Mensa machen, ebenso fand eine Befragung nach Gerichten der Herkunftsländer statt, um im Laufe des Schuljahres eine internationale Woche durchzuführen.
(http://www.derwesten.de/wr/staedte/nachrichten-aus-lennestadt-und-kirchhundem/riechen-und-
schmecken-auf-dem-stundenplan-id8513661.html)

 
 

Karneval

 
   
   
 

 
   
 

Anne-Frank-Schule mit dem 
Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet

 
 

 
 

Wirtschaftsjunioren Südwestfalen bescheinigten herausragende Berufsorientierung
Mit dem im Jahre 2000 von der Bertelsmann-Stiftung entwickelten Berufswahl-SIEGEL wurden jetzt auch zehn Schulen in den Kreisen Siegen-Wit
tgenstein und Olpe ausgezeichnet, die eine herausragenden Arbeit und Profilbildung im Bereich der Berufsorientierung aufzuweisen haben.  
„Mit der Einführung des Berufswahl-SIEGELs möchten wir einen Wettbewerb um Ideen und Qualität rund um die Berufsorientierung in heimischen Schulen anregen. Davon profitiert nicht nur die berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern, sondern auch die Qualitätsentwicklung an den Schulen in Sachen Berufswahlvorbereitung“, betonte Dirk Helmes, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Südwestfalen, bei der Übergabe der ersten SIEGEL-Zertifikate in den Räumen der Gustav Hensel GmbH&Co. KG in Lennestadt.
Insgesamt bewarben sich 20 weiterführende Schulen für das Berufswahl-SIEGEL. Nach der Auswertung der eingereichten schriftlichen Unterlagen durch eine neutrale Jury, in der u. a. erfahrene Pädagogen, Vertreter der Agentur für Arbeit, der Kreishandwerkerschaft, der IHK Siegen, der IG Metall und des DGB sowie aus Unternehmen und Arbeitgeberverbänden mitwirkten, und einem anschließenden Audit vor Ort, erhielten zehn Schulen das  Berufswahl-SIEGEL für die kommenden drei Jahre. Folgende Schulen wurden ausgezeichnet: Anne-Frank-Schule, Meggen; LWL Förderschule Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, Olpe; Geschwister-Scholl-Sc
hule, Siegen; Ganztagshauptschule Haardter-Berg, Siegen; Hakemicke-Hauptschule, Olpe; Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule, Bad Berleburg; Gemeinschafts- hauptschule, Kirchhundem; Janusz Korczak Schule, Grevenbrück; Johannes-Althusius-Gymnasium, Bad Berleburg; Hauptschule Winchenbach Siegen.

 
 

Workshop und Konzert mit der
A-Cappella-Gruppe "Wanderer"

 
 

 
 

 
 

Mathe auf dem Bauernhof

 
 

 
 

„Voll krass“ – Schüler wenden Mathe im Kuhstall an

Lehramtsanwärterin Marina Stracke mit ehrgeizigem Projekt für die 2. Staatsarbeit

Lennestadt/Wenden. Mathematikunterricht auf dem Bauernhof – schwer vorzustellen? Nicht für Lehramtsanwärterin Marina Stracke aus Wenden. Sie hat ihre zweite Staatsarbeit zum Thema „Klassenzimmer Bauernhof – Mathematik in der Lebensumwelt handelnd begreifen“ an den außerschulischen Lernort in Wenden-Huppen verlegt, mitten zwischen Kühe, Kälber und Traktoren. Und so durfte die gesamte Klasse 7b der Anne Frank Hauptschule Meggen wiegen, messen, zeichnen und rechnen. Und alles gleich ausprobieren: Die Futterration für eine Kuh pro Tag wurde eifrig mit Waage und Forken zusammengetragen, nebst 80 Litern Wasser, die eine Kuh zudem noch verbraucht, und anschließend direkt den Milchkühen auf dem Futtertisch verabreicht. Dass 3/8 Kilo genau 375 Gramm Milchpulver sind, die mit einer analogen Küchenwaage genau abgewogen werden können, war für die 20 Jungen und Mädchen ebenso eine Herausforderung wie die Überlegung, wie man sechs Quadratmeter Fläche, die einer Milchkuh als Stallfläche zur Verfügung stehen müssen, ausrechnet, um sie dann mit Kreide aufs Pflaster zeichnen zu können.

Als praktische Hilfe erwies sich Marina Strackes Familie: Die Lehramtsanwärterin ist verheiratet mit Christian, dem Juniorchef auf dem idyllisch gelegenen Stracke-Hof in Huppen. Und deshalb half die ganze Familie mit, um den Schülern an den sorgsam ausgearbeiteten Lernstationen zur Hand zu gehen und Rede und Antwort zu stehen. Studienseminar-Fachleiter Andreas Schmitt aus Siegen zeigte sich denn auch nahezu überwältigt von der Leistung seiner jungen Referendarin: „Die umfangreiche Vorbereitung hat den Schülern hervorragende Verbindungen zwischen praktischen Tätigkeiten und der Notwendigkeit von Grundlagenwissen vermittelt - sogar ich habe heute noch eine ganze Menge gelernt!“ Beim Abschlussfragebogen zeigten sich auch genau darüber die 12- 13jährigen bei der Frage „was hast Du heute gelernt?“ erstaunt: „Dass man Mathe überall braucht, sogar auf dem Bauernhof…“

Unterstützt wurde Marina Stracke mit Ideen und Anregungen vom „Lernort Bauernhof“ des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV). Dort engagieren sich über 600 Bauernfamilien in Westfalen-Lippe in der praktischen Arbeit mit Schulklassen (www.wlv.de).

Dass das Lernen mit allen Sinnen theoretische Erkenntnisse vertieft und ein Besuch auf dem Bauernhof selbst Berührungsängste bei den schärfsten Kritikern abbaut, machte Emil (13) eher unfreiwillig deutlich mit seiner Randbemerkung über die moderne Rinderhaltung: „Hey Alter, die Kuh hat ja ne eigene Popo-Bürste. Voll krass. So eine will ich auch haben...“

(http://www.wlv.de/presse/2011/11/16623.php)

 
 

Mittagsbetreuung

 

 

 
   

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Neues

 

 

 

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